Frei zu sein bedeutet nicht nur, seine eigenen Fesseln zu lösen, sondern ein Leben zu führen, das auch die Freiheit anderer respektiert und fördert. ~ Nelson Mandela



[Rezension] Riordan: Percy Jackson 1 - Diebe im Olymp

//
Gib deinen Senf dazu!

Percy Jackson - Diebe im Olymp

Percy Jackson and the Olympians - The Lightning Thief
von Rick Riordan
aus dem Englischen von Gabriele Haefs
Preis: 69,90€ (Schuber)
ISBN: 978-3-551-55352-2
448 Seiten

Inhalt: 
Percy versteht die Welt nicht mehr. Jedes Jahr fliegt er von einer anderen Schule. Ständig passieren ihm seltsame Unfälle. Und jetzt soll er auch noch an dem Tornado schuld sein! Langsam wird ihm klar: Irgendjemand hat es auf ihn abgesehen.
Als Percy sich mit Hilfe seines Freundes Grover vor einem Minotaurus ins Camp Half-Blood rettet, erfährt er die Wahrheit: Sein Vater ist der Meeresgott Poseidon, Percy also ein Halbgott. Und er hat einen mächtigen Feind: Kronos, den Titanen. Die Götter stehen Kopf - und Percy und seine Freunde vor einem unglaublichen Abenteuer.


Woher hab ich das Buch?
Aus der örtlichen Bücherei. Die hat den ganzen Schuber und nachdem ich einiges von Percy Jackson gehört hatte, dachte ich mir, fang ich doch mal mit dem ersten Band an.

Meine Lesegeschwindigkeit:
Ich hatte es innerhalb von zwei Tagen durch.

 
Meine Meinung:
An dem Tag, an dem ich das Buch angefangen hatte zu lesen, wollte ich nur kurz reinlesen, konnte dann aber nicht mehr aufhören.

Das Buch ist aus Percys Sicht geschrieben. Gleich am Anfang macht er klar, dass er ein Halbblut ist, und beginnt, seine Geschichte zu erzählen. In den ersten Kapiteln weiß er - im Gegensatz zum Leser - noch nichts von seiner Abstammung und besucht eine Internatsschule für Problemkinder. Der Leser beobachtet Percys Naivität und seine Bemühungen, nicht von der Schule zu fliegen. In den Sommerferien schickt ihn seine Mutter in das Camp "Half-Blood Hill". Dort erfährt Percy, wer er wirklich ist.

Percy ist zwölf Jahre alt, kam mir aber durch seine Handlungen älter vor. Grover, ein Freund von Percy, wurde nicht sonderlich ausgeschmückt. Er hat zwar seine eigenen Aufgaben und Wünsche, wird sonst aber als perfekter Unterstützer Percys dargestellt. Annabeth, eine Freundin Percys, die ihn und Grover bei Percys Auftrag begleitet, ist ziemlich undurchsichtig. Auch sie ist wenig ausgeschmückt, allerdings war ich mir nie sicher, ob sie wirklich auf Percys Seite steht.

Rick Riordan hat Personen, die in der folgenden Szene wichtig sind, immer vorher etwas genauer beschrieben. Daher wusste man sofort, dass gleich etwas passiert. Percy hatte auch immer das richtige "Gefühl". Je nach dem, ob jemand gut oder böse war, war er Percy sympathisch oder eben nicht. Percy hat aber meistens nicht wahrgenommen, dass diese Person in seiner Geschichte vorkommen wird. Bei dieser Naivität dachte ich mir oft: "Geh weg von dieser Person! Steig aus oder versteck dich oder mach keine Ahnung was, aber verschwinde!" Was er natürlich nicht gemacht hat...

Percy steht in der Geschichte als einziger im Vordergrund. Fast alle anderen, die ihn unterstützen oder behindern, haben einen Namen, eine Funktion und ein, zwei Charakterzüge. Percys Naivität hat mich manchmal wahnsinnig gemacht, aber ohne diese wäre das Buch nicht das Gleiche.

Alle Bände auf einen Blick:
1. Diebe im Olymp
2. Im Bann des Zyklopen
3. Der Fluch des Titanen
4. Die Schlacht um das Labyrinth
5. Die letzte Göttin


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Gib deinen Senf dazu! Sei es eine andere Meinung, Kritik oder Lob, ich mag deinen Senf. Als Dankeschön gibts Senf von mir zurück. Deal?

Blog Design and Content © by Libramor | Impressum | 2016.